Traumaauflösung

-Verabschiedung der alten Lasten-

 

Was ist ein Trauma und wie entstehen Traumafolgestörungen?

 

Der Begriff Trauma (griech.: Wunde) lässt sich bildhaft als eine "seelische Verletzung" verstehen, zu der es bei einer Überforderung der psychischen Schutzmechanismen durch ein traumatisierendes Erlebnis kommen kann. Als traumatisierend werden im Allgemeinen Ereignisse wie schwere Unfälle, Erkrankungen und Naturkatastrophen, aber auch Erfahrungen erheblicher psychischer, körperlicher und sexueller Gewalt sowie schwere Verlust- und Vernachlässigungserfahrungen bezeichnet. 

Umgangssprachlich wird der Begriff Trauma häufig in Bezug auf verschiedendste als leidvoll erlebte Vorkommnisse verwendet, um zu kennzeichnen, dass es sich dabei um eine besondere Belastung für den Betroffenen gehandelt hat. In den medizinischen Klassifikationssystemen (ICD-10 und DSM-IV), die maßgeblich sind für die fachgerechte Beurteilung psychischer Beschwerden, ist der Begriff jedoch wesentlich enger definiert und schließt allein Ereignisse mit ein, die

  • objektiv "mit außergewöhnlicher Bedrohung oder katastrophenartigem Ausmaß" (ICD-10) einhergehen oder "die tatsächlichen oder drohenden Tod, tatsächliche oder drohende ernsthafte Körperverletzung oder eine Bedrohung der körperlichen Unversehrtheit von einem selbst oder Anderen" (DSM-IV) einschließt, sowie
  • subjektiv "bei fast jedem eine tiefe Verzweiflung hervorrufen würde“ (ICD-10) beziehungsweise mit "starker Angst, Hilflosigkeit oder Grauen"  erlebt wurde.

Als traumatisch erlebte Ereignisse können bei fast jedem Menschen und auch bei Tieren eine tiefe seelische Erschütterung mit der Folge einer Überforderung des angeborenen biologischen Stresssystems verursachen. Somit wirkt sich ein Trauma nicht nur seelisch, sondern auch körperlich aus. Die Überflutung des Gehirns im Rahmen einer überwältigenden Stressreaktion behindert  die angemessene Verarbeitung des Erlebten mit der Folge, dass der Betroffene die gemachte Erfahrung nicht wie gewohnt in seinen Erlebnisschatz integrieren und dann wieder Abstand davon gewinnen kann. 

Dieser Umstand kann dazu führen, dass der Organismus auf einem erhöhten Stressniveau verharrt und charakteristische Folgebeschwerden entwickelt.  

 

Wie funktioniert eine Traumaauflösung ?

 

Eine geführte Traumaauflösung funktioniert genau so wie ein Gespräch mit Ihrem Gefährten...nur dass wir hier in Verbindung mit der Reikienergie kommunizieren. So gehen ich sicher, dass Ihr Tier ruhig und entspannt in die alte Zeit zurückblicken kann.

Wir gehen gemeinsam in die Zeit, an den Ort, wo Ihr Tier etwas erlebt hat mit dem seine Seele nicht zurecht kommt...es nicht vergessen kann.

Je nach dem welche Erlebnisse tief sitzen arbeite ich dann mit Erklärungen oder sogar einer geistigen Gegenüberstellung...Ihr Tier kann selbst schauen und fühlen warum etwas passiert ist. So fällt es ihm aus der Erfahrung heraus viel leichter das Erlebte zu verabschieden....um so im hier und jetzt wieder entspannt Leben zu können.