Tierkommunikation

 

 

 

 

Tierkommunikation oder Telepathie mit Tieren ist eine uralte Form der Verständigung. Jedem unserer gesprochenen Worte, geht ein Gedanke, ein Bild oder ein Gefühl voraus.

Dies telepathisch zu vermitteln und zu empfangen, ist eine uns allen angeborene Fähigkeit, die wir leider im Laufe unseres Lebens verdrängt haben.

Natürlich haben wir sie nicht bewusst vergessen aber die Förderung, jedes von uns im Kleinkindalter gesprochenen Wortes, hat uns gelehrt, die verbale Kommunikation vorzuziehen.

 

Tiere aller Art verständigen sich untereinander telepathisch.

 

 Mittels Tierkommunikation kann ich helfen wenn Sie,

 

- ein verhaltensauffälliges Tier haben und wissen möchten, warum es sich so verhält, was es mit seinem Verhalten bezwecken will. 

- ein Tier vom Tierschutz übernommen haben und wissen möchten, was es erlebt hat, wovor es Angst hat und was man tun kann, um ihm diese zu nehmen.

- ein Tier haben, wo Sie vom ersten Augenblick an wussten "wir gehören zusammen". Denn unsere Tiere kommen nicht zufällig in unser Leben.

Sie kommen mit bestimmten Aufgaben, sie kommen als Lehrer, Heiler, Herzensöffner und sie haben uns sehr oft so viel zu sagen.

- ein vermisstes Tier haben und wissen möchten, ob es wieder nach Hause kommen mag und ob es einen Weg gibt, ihm dabei zu helfen. Da dieses Thema etwas komplexer ist lesen Sie bitte dazu die Seite:

 

"Vermisste und entlaufene Tiere"

 

 

-Krankheit oder Abschied

Auch Tiere werden älter und der Herbst des Lebens rückt heran. Irgendwann kommt dann der Moment des Abschiedes. Dieser Moment ist für uns Menschen niemals leicht. Er ist für uns verbunden mit Verlust, Schmerz und Trauer.

Tiere sehen das anders. Sie haben ein anderes Verständnis fürs Sterben und eine andere Einstellung zum Tod als wir Menschen. Er gehört für sie genau so zum Leben wie die Geburt. Sie erspüren den richtigen Zeitpunkt. Wenn ein Tier krank ist und wir nicht wissen ob es wieder gesund wird, oder ob es sterben möchte, sollten sie es einfach fragen. Manch ein totgeglaubtes Tier wußte sehr gut, das es noch einige Wochen oder Monate, manchmal sogar Jahre leben kann. Durch die Tierkommunikation konnte es der Todesspritze entkommen. Selbst wenn ihr Tier weiß, das es nicht mehr gesund wird, sollte es selbst entscheiden dürfen, ob es von alleine gehen kann oder ob es eingeschläfert werden möchte. Es kann vorkommen, das es trotz schwerer Krankheit noch nicht loslassen kann - weil es merkt, das wir noch nicht bereit sind. Dann kann ein Gespräch zwischen ihnen und ihrem treuen Gefährten beiden Seiten helfen. Bislang ungesproche Worte der Erklärung oder Verzeihung können ausgetauscht werden. Viele unserer treuen Gefährten haben tröstende Worte für uns. Manche übermitteln uns, warum es Zeit ist loszulassen und zu gehen. Stehen wir vor der schweren Entscheidung sie nicht länger leiden lassen wollen, wenn sie Schmerzen haben, können wir in der Tierkommunikation fragen, wann und wie sie von uns gehen möchten. So können wir die schwere Entscheidung über ihr Weiterleben oder ihren Tod mit ihnen gemeinsam treffen. Damit ersparen wir uns nachträgliche Gedanken und Vorwürfe, ob es richtig oder falsch war den Tierarzt um die erlösende Spritze zu bitten. Wir können sie einfach fragen.

 

- ihrem verstorbenem Gefährten noch etwas mit auf den Weg geben möchten, oder sie Fragen an ihn haben. Mehr zu diesem Bereich der Tierkommunikation zeigt Ihnen Flöckchen.... mit einem >>> klick<<<                                    

 

                                        

 

 

Wenn Sie ein Gespräch mit Ihrem Tier wünschen, planene Sie bitte etwas Wartezeit ein. Sie können vorher die aktuelle Vorlaufszeit bei mir erfragen.

 

Notfälle werden von mir - je nach Dringlichkeit -grundsätzlich bevorzugt!

Unter "Notfälle" verstehe ich:

 

- in Not geratene Tiere, für die unverzüglicher Handlungsbedarf besteht

- entlaufene, bzw. vermisste Tiere

- Trauer- bzw. Sterbegegleitung

- Tiere die unter großen Schmerzen leiden                                                                         

- Tiere, bei denen eine Einschläferung in Betracht gezogen wird

- Tiere, bei denen einen lebensbedrohliche Erkrankung diagnostiziert wurde